2002.
Im Nachhinein betrachtet, war das in etwa das Jahr, in dem man eigentlich hätte sagen sollen: Ok, das war’s. Der Spielemarkt hat seinen Peak erreicht - jetzt lassen wir’s gut sein. Keine neuen Spiele mehr.
Ganz recht - damit will ich sagen: ”Man hätte aufhören sollen, als es am schönsten war”… (mehr…)
So.
Kapitel 1 endete mit Andys Erwachen in einer surrealen, befremdlichen Welt.
Wie geht es nun weiter? (mehr…)
14
Der junge Mann lag mit ausgebreiteten Armen auf dem Rücken. (mehr…)
12 – Der Letzte Tag III
Nachdem Boris den Stall verlassen hatte, atmete Andy erst einmal tief durch. Er ging zu dem Blechtisch und betrachtete das Bolzenschussgerät. (mehr…)
11 – Der Letzte Tag II
Nach einer guten halben Stunde hatte Andy sich wieder gefangen. Er startete einen zweiten Versuch den Fernseher anzuschalten, was diesmal auch ohne weitere Schäden gelang. Er setzte sich auf die Couch und liess sich die nächsten drei Stunden von seichter TV Unterhaltung berieseln. (mehr…)
10 - Der Letzte Tag I
…aufwachte.
Schweißgebadet schreckte er hoch. Seine Kehle schmerzte.
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9
…er schwebe in einem völligen Nichts. Es existierte kein Licht; alles um ihn herum war stockfinster. Sich selbst konnte er aber deutlich erkennen. Er war nackt. Er sah sich um, aber es trat nur Finsternis in seine Augen. Er versuchte ein paar Schritte zu gehen, konnte aber nicht. Er spürte einen kalten Hauch im Nacken. (mehr…)
8
Marty’s Mart lag drei Blocks entfernt in der 24th Avenue, an der auch Andy wohnte. Es war mitte Oktober und die Tage wurden allmählich deprimierend kurz. (mehr…)
7
Am Abend des folgenden Tages klingelte Andys Telefon.
Andy erhob sich von seiner Couch, von der aus er sich die Aufzeichnung eines Panterakonzerts in Moskau angesehen hatte, trottete in den Flur und nahm den Hörer ab.
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